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Donnerstag, 19. November 2009

Kennt Ihr die auch???

diese ständig-die-hände-in-unschuld-wascher...
die immer, wenn etwas vorgefallen ist ganz eilig damit sind, zu beteuern, daß sie ganz weit weg waren vom geschehen und damit überhaupt nichts zu tun haben. die hände in den hosentaschen und dann noch mit den füßen wippen, ihren einflussbereich auf die damit eingeschränkte reichweite ihrer finger visualisieren. höhnisch darauf verweisend, daß xyz daran schuld sei und sie damit der bessere mitarbeiter sind. ich kann diesen typ einfach nicht ab. wenn ein kind im brunnen liegt und derjenige welche mit völlig zerknirschtem gesicht fragt, wie er das wieder reparieren könnte, ist mir das 1000mal lieber. und deshalb habe ich den spitzbart heute morgen nach 2 wochen probe an die luft gesetzt. nicht, daß es mir leicht gefallen wäre, aber die athmosphäre war einfach ncht mehr zu ertragen. mir sind einfach leute mit ecken und kanten und mit großer klappe lieber als solche vorzeigemusterschülertypen und schleimspurhinterlasser.

UUUPS: alles kleingeschrieben - ist das aber angenehm!

Mittwoch, 18. November 2009

Casey Jones

Seit je her faszinieren mich Eisenbahnen. Früher waren es die riesigen Dampfloks, die mich auf der Brücke warten ließen bis ihr heisser Atem mich anblies. Dann kamen die starken Dieselloks mit ihrem unnachahmlichen Sound beim Anfahren. Und heute ist eine Fahrt im ICE einer langen, langweiligen Staufahrt im Auto immer vorzuziehen. Mein Traumberuf war als Kind jedenfalls: Lokomotivführer. Ich habe allerdings danach nie den Versuch gemacht, mich auf eine solche Stelle zu bewerben. Und ich bin froh, daß ichs nicht geworden bin. statistisch gesehen ist es so, daß jeder Lokführer in seinen Berufsleben einmal einen Lebensmüden überfährt, Manche mehrals....und ich weiss genau, daß ich damit niemals fertig würde.

Freitag, 13. November 2009

Kerl inne Kiste!!!!!!!!

Ich bin sonst ein ganz ruhiger Kollege aber manchmal habe ich auch Stress...es gibt Kunden, die sind supernett, aber wenn ich da bin, verliere ich innerhalb einer Stunde ein ganzes Kilo und die Reparatur gerät immer zum Desaster. So auch vor einigen Tagen bei Familie Michael. Er ist pensionierter Ing und sie arbeitet irgendwo im Büro. Das Gerät ist etwa 3 Jahre alt und noch im guten Zustand. Also, Speicherupgrade und Microschrott-Update so wie neue Antiviren -Software. Zur Athmosphäre: Kellerraum 150 x 250 cm Tisch, Schränke, Sofa, Elektro und Gaszähler und drei Personen. Und ich habe Platzangst. Herr Michael ist etwa 2 Meter groß und atmet nach einer halben Stunde schwer, verliert langsam die Geduld. Frau Michael steht hinter mir, zwischen Stuhl und Sofa und ist die immer mehr in Vergessenheit geratende Erziehung ihres Mannes peinlich, versucht mir zu mit guten Ratschlägen zu helfen. Ich vertippe mich andauernd. Der Rechner stürzt ab!!!! Herr Michael grunzt laut.....Ich starte das Gerät neu, versuche die Herstellerseite der Antvirensoftware zu öffnen - geht nicht, suche eine ander AV-Software - geht nicht. Herr Michael guckt mich aus kleinen, kalten Augen böse an "da ham' wir wohl mal wieder alles kaputtrepariert....was?"
Ich beende den Einsatz....morgen hole ich mir die Kiste nach Hause ....bye-bye Wochenende.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Und jetzt...??????

Wann immer man einen Geburtstag feiert der an seiner 2ten Stelle eine Null hat, kommt sie unweigerlich:
die Sinnkriese:
Habe ich im Leben alles richtig gemacht (?),
mache ich jetzt alles richtig(?),
bleibe ich gesund(?),
bewege ich mich genug oder sitze ich zuviel auf dem Ar...h (?),
wie denken meine Kinder über mich (?), kümmere ich mich genug um sie (?). Viele Fragen, aber eine beschäftigt mich merkwürdigerweise dieses Jahr ganz besonders: Wie sieht mich mein Umfeld ???
Das ist etwas, worum ich mich bisher nie geschert habe; es war mir ganz klar scheissegal, wie andere über mich denken, ich habe nie eine Show abgezogen und ich habe gegen alle Widerstände und auch Entäuschungen immer genau mein Ding durchgezogen. Ich habe sicherlich einigen Leuten auf die Füße getreten und einige habe ich auch unberechtigterweise gefördert. Ich habe lange Zeit die Kerzen von beiden Seiten angezündet, ohne Rücksicht auf Familie, Freunde und Kollegen. Ich stehe seit Jahren beständig unter Strom, mindestens 12 Stunden Arbeit pro Tag, jedes 2te Wochenende nicht zu Hause. Vor 2 Wochen ist es dann passiert: ich mußte nach einem kleinen Unfall ins Krankenhaus (Hämatom neben der Wirbelsäule im Nackenbereich tat weh..) und dann................, während der Arztvisite kam der Schlaganfall.......nicht schwer, die Folgen werden sich in Grenzen halten, aber doch eine mehr als deutliche Warnung, "treten Sie kürzer, sonst....". Dieses ständig unter Strom stehen, immer hinter der Kohle herlaufen....das muß aufhören.
Das kleine Bäuchlein, was ich bisher durch intensieves Training immer verhindert habe, muß ich annehmen, das darf mich nicht mehr belasten.
Aber jetzt kommt die Frage: was sagen die Anderen dazu: guck mal: der schicke Sportwagen ist weg....ganz schön dick geworden der Breathless und hast du gehört: er war den ganzen Tag zu Hause.....Oder die Kollegen: "Du, der hat mir glatt den Tag Urlaub genehmigt und hat die Termine einfach verschoben....wird der jetzt weich? Und gestern war er garnicht im Büro, da hat alles der Rudi gemacht."
Es fällt mir sehr schwer, abzugeben.... das Büro, in dem ich z ZT. arbeite , ist die reinste Rehamaßnahme für mich....ich bin einfach müde....es wird Zeit, anders anzufangen. Aber ich weiß einfach noch nicht wie.......................

Dienstag, 7. April 2009

Gutmenschen

Gestern hatten wir Besuch. M. , die ehemalige beste Freundin meiner Frau war da, um mal wieder aus ihrem Leben zu erzählen. Die zwei Kinder hat sie sich im wahrsten Sinne des Wortes mit ihrem Mann geteilt: die eine Tochter lebt bei ihr, die andere beim Vater. Das kleine dicke Mädchen, welches bei ihr ist, ist selbstverständlich viel besser erzogen und käme mit Sicherheit nicht darauf , sich je eine Zigarette anzuzünden, wie die andere. Und überhaupt: der Kindsvater.....der läuft nur noch im Trainingsanzug herrum und seine neue Lebenspartnein trägt in der Küche Stringtangas....also ehrlich gesagt: ich kann ihn verstehen....M. mit Stringtanga kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, nicht, daß sie zu dick wäre, nein, sie würde eher herrausfallen...Als ich dann meine Meinung über Stringtangas in der Küche äußerte, bekam ich dann die volle Breitseite ihrer angealpträumten Männerfeindschaft zu spüren. Ich musste mich ausgerechnet von dieser meinenweintrinkenden Soufragette als Sexisten bezeichnen lassen, und das wo ich Sex doch so gerne habe (hurtz). Und überhaupt, sei sie Mitglied der freien Kirche geworden, weil dort Frauen das Sagen haben, und der Papst sich garnicht einmischen kann. Die Arbeit (?) in der freien Kirche ginge Hand in Hand und auch die Diskusionen über Gott und die Welt hätten eine ganz andere Qualität. Auf meine Frage warum sie in dieser freien Kirche sei antwortete sie glatt: "um Gutes zu tun und um ein sozialverträgliches Leben zu führen". Bei dieser Äußerung kam mir, der ich mittlerweile acht Familien am Kacken halte, wirklich fast die Galle hoch. Und ich setzte an zu einer Tirade zu der ich mich von so einem geisteigen Ersatzteillager normalerweise nicht hinreissen lasse. Aber meine Kinder saßen dabei, und ich hatte keine Lust darauf, diese glauben zu lassen, von einer schwarzen Putzstelle und von Hartz4 zu leben sei die soziale Tat des Tages. Ich weiß nicht mehr genau, was ich alles von mir gegeben habe um diesem betonten Gutmenschen den Weg nach Hause zu leuchten, jedenfalls hat sich meine manchmal doch ganz vernünftige Frau nach dem hoffentlich endgültigen Weggang ihrer ehemaligen Klassenkameradin, bei mir für den Monolog bedankt...
Das hat mich erstaunt, meine Frau trägt nämlich auch keine Stringtangas.

Samstag, 21. März 2009

anders rum:

ach .. und lieber Gott im Himmel, ich hätte da noch einen Verbesserungsvorschlag anzubringen:

.. das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum. Stellt Euch das mal vor:

- Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst du dich dem Licht entgegen..
- Dort angekommen gehst du ins Altersheim .. es geht dir von Monat zu Monat besser..
- Dann wirst du rausgeschmissen, weil du zu jung bist ..
- Du spielst danach noch ein paar Jahre Tennis, bei fetter Rente versteht sich..
- Du kriegst eine goldene Uhr vom Arbeitgeber und fängst ganz langsam an zu arbeiten ..
. Du gehst wieder zu Uni, nachdem du mit dem arbeiten durch bist und du hast inzwischen auch genug Geld ..
- Du geniesst das Studentenleben in Saus und Braus, nimmst Drogen, säufst Alkohol und liebst die Mädels
- Wenn du dann davon richtig stumpf geworden bist wird es Zeit für die Schule ..
- Diese beginnt mit einer einwöchigen Klassenfahrt ins benachbarte Ausland..
- Und weil du sexuell so erfahren bist, wollen alle Klassenkameradinnen mit dir ins Bett ..
- Du wirst in der Schule jährlich immer blöder ..
- ..und fliegst am Ende raus ..
- .. natürlich mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten in der Hand..
- .. danach spielst du noch ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst 9 Monate in deiner Mutter herum ..
- .. und beendest dein Leben als ORGASMUS ..

Bitte, lieber Gott, kannst du das nicht einrichten ..? ....Oder vieleicht besser doch nicht !!!

Dienstag, 17. März 2009

Yesssssss

so, Vertrag ist unter Dach und Fach, bedeutet Arbeit für die ganze Firma täglich 8 Stunden bis einschließlich Mai. Und dann mal weitergucken.
PHUHHHH

(O-ton von unserem Kleinen als er uns heute mittag mit dem Sekt sah: "Na Papa, läßt Du wieder die Anderen jammern, auf hohem Niveau.?)

Samstag, 14. März 2009

Erwin

Erwin ist mein Freund, nein, wirklich im wahrsten Sinne des Wortes. Wer Erwin und mich kennt, würde sagen: "Das ist doch nicht normal." Stimmt, ist es auch nicht, denn Erwin ist das, was man gemeinhin und landläufig als einen Berber oder Penner oder Obdachlosen bezeichnet. Und trotzdem ist er mein Freund. Erwin hat kein richtiges Zuhause.
Es ist jetzt einige Jahre her, daß mich auf der Straße eine ausgemergelte Gestalt ansprach: "Entschuldigen Sie bitte Herr. Ich bin wirklich in Not." Sein Gesicht spiegelte Verzweiflung, Hunger und Ausweglosigkeit wieder. Er roch streng, nach Angst und tagelang nicht unter der Dusche gewesen aber kein Alkohol."Ich habe normalerweise einen Mantel und einen Schlafsack, ich habe es irgendwo versteckt, aber ich weiss nicht mehr wo..." Tränen traten in seine Augen. Ich merkte, wie peinlich ihm das Ganze war. Ich dachte nach, wie ich ihm helfen konnte, denn das was ich da sah, war nicht gespielt, das war echt. "Waren Sie schon in der Bahnhofsmission ?" Fragendes Gesicht: "Nein?!" "OK, ich führ Sie hin." Auf dem Weg kaufte ich ihm ein belegtes Brötchen und einen Tee. "Ich heisse Erwin"" Freut mich" und ich sagte ihm meinen Namen. Während wir so zusammen gingen mußte er immer wieder sehr stark husten. "Zuviele Zigaretten"krächzte er. Vor der Mission verabschiedete ich mich und gab ihm noch einen Zehner.
Fast ein Monat verging. Ich mußte die ganze Zeit an ihn denken. An einem Donnerstag kam ich mit dem Zug aus Hamburg. Im Bahnhof fiel mein Blick auf die Mission und ich ging einfach hinein und erkundigte mich nach Erwin. Die Frau mußte erst lange überlegen. "AAAch ja, Erwin... is ungefähr 4 Wochen her, richtig? So ein netter Kerl, wir haben ihn ins Krankenhaus gebracht, der war ja so erkältet. Eine Woche später war er wieder hier, hat von uns warme Klamotten gekriegt und einen neuen Schlafsack. Soll ich Sie anrufen, wenn er wieder auftaucht?" "Ja", und ich gab ihr meine Handynummer.
Der Anruf kam 3 Tage später: "Erwin is hier und es geht ihm garnicht gut. Er will aber nich ins Krankenhaus. Vieleicht könnten Sie.....?" Ich machte mich auf den Weg.
In einer Ecke des Raumes saß er dann, trank heissen Kaffee und machte ein trotziges Gesicht, was sich aber sofort aufhellte, als er mich sah. Seine Wangen waren noch eingefallener, als ich sie in Erinnerung hatte. Ich habe eine sehr harte Art mich durchzusetzen, also saß er keine Viertelstunde später auf dem Beifahrersitz und ich fuhr ihn in die Klinik. Der junge Arzt begrüßte ihn wie einen alten Freund, untersuchte ihn und wies ihn ein. Ich hatte Gelegenheit, mit dem Arzt zu sprechen, so erfuhr ich die Geschichte: Erwin war Stahlkocher in Duisburg Rheinhausen. Bei einem Unfall wurde er schwer am Kopf verletzt. Seither hat er Gedächtnisstörungen, gelegentliche Aussetzer. Seine Frau hat ihn mit den Kindern verlassen, und so kündigte er die große Wohnung, die er von seiner kleinen Unfallrente nicht mehr bezahlen konnte. Er hatte aber nicht bedacht, daß er ja irgendwo wohnen mußte, und so landete er auf der Straße. Niemand vermietet ihm eine Wohnung und ins Asyl möcht Erwin nicht. Also lebt er auf der Straße.
"Wir behalten ihn eine Woche hier und päppeln ihn auf. Mehr kann ich von hier aus nicht für ihn tun." Ich besuchte ihn jeden Tag und als er entlassen wurde, holte ich ihn ab, ohne zu wissen, wohin. "Bring mich in mein Haus." Und er dirigierte mich an eine Stelle, die ich niemals erwartet hätte: Mitten im Autobahnkreuz gibt es einen Fußweg, der unter der Fahrbahn auf die dichtbewachsene Grünfläche führt, quasi im "Auge" der Autobahnabfahrt. Der Lärm war ohrenbetäubend. Wir folgten einem Trampelpfad. Auf einer ca 5 Meter großen Lichtung stand ein Zelt. "Voila, mein Haus." Das Zelt war eine ausrangierte Bundeswehr- Dackelgarage. " Erwin du kannst hier nicht wohnen bleiben, was machst Du im Winter?" "Hier fall' ich niemandem zur Last, und ich will auch nicht, daß Du mir etwas anbietest. Guck mal, ich habe sogar ein Fahrrad, können wir mal zum Baldeneysee fahren." Er ließ sich nicht abbringen. Wenigstens ein geräumigeres und stabileres Zelt und einen Polarschlafsack habe ich ihm aber doch noch gebracht. Die Jahre sind ins Land gegangen, wir haben uns oft getroffen, aber auch manchmal wochenlang nicht. Einige Male mußte ich ihn ins Krankenhaus bringen. Ansonsten war er sehr geschickt, konnte Malerarbeiten, Teppichverlegen, alles was einen guten Heimwerker ausmacht. So hat er mir in unserem Haus oft geholfen. Aber Geld dafür hat er nie angenommen (ich habs ihm einfach in die Jacke gesteckt). Auch meine Familie liebte ihn sehr : er konnte so herrlich Märchen erzählen. Manchmal gerieten diese Geschichten ins stocken, da wußte er nicht mehr wo er war. Die Kinder haben dann gelacht und er auch....
In diesem Winter war es sehr kalt und wir hatten lange nichts mehr von ihm gehört. Als der Schee kam, bin ich zum Autobahnkreuz gefahren um ihn zu uns zu holen. Es lagen fast 15 cm, das Zelt war unter der Schneelast zusammengebrochen, aber Erwin war nicht da. Ich sah auch keine Spuren, also dachte ich, er sei irgendwo anders untergekrochen. Ich stellte sein Igluzelt wieder richtig auf. Zwei Tage später fuhr ich wieder hin, diesmal war er "zu Hause". Er konnte nicht sprechen, sein Atem rasselte und seine fiebrigen Augen wollten mir etwas sagen. Ich rief die Polizei an, beschrieb die Situation und wo ich war. Dann lief ich den Trampelpfad, den Tunnel und den Fußweg entlang um die Ordnungshüter einzuweisen. Einige Minuten später waren sie da. Der jüngere von beiden fragte "Erwin?" Ich guckte erstaunt. "kennen wir, netter Kerl, will niemandem zur Last fallen. Wir warten noch auf den Notarzt. Kaum war der Wagen da ging es im Laufschritt duch den dicken Schnee. Wiedermal kam Erwin ins Krankenhaus. Diemal war es aber richtig schlimm. Er hatte eine dicke Lungenentzündung. Bei der Untersuchung stellten sie noch ein Lungenkarzinom fest. Ich war in den letzten Wochen oft bei ihm. Er hat nie wieder mit mir sprechen können.
Gestern abend ist er dann gestorben. Seine Exfau und auch seine inzwischen erwachsenen Kinder weigern sich, sich um den "Rest" zu kümmern....

Ich bin sehr traurig.

Life is Life !

Von einer höheren Warte aus betrachtet.....sieht man alles von oben.

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